
Ich dachte, wir wären vorbereitet.
Waren wir nicht.
Wir hatten Bücher gelesen,
Kurse besucht
und gut gemeinte Ratschläge gesammelt.
Und dann kam unser erstes Kind.
Und vieles war anders.
Nicht das Stillen war die Herausforderung.
Nicht der Schlafmangel.
Sondern die Fragen dahinter.

Die Fragen, auf die uns niemand vorbereitet hatte
Wie bleibt man als Paar ein Team,
wenn Erschöpfung den Alltag bestimmt?
Wie teilt man Verantwortung,
ohne sich selbst zu verlieren?
Wie trifft man gemeinsame Entscheidungen,
wenn beide müde sind und keiner mehr Kraft für Diskussionen hat?
Darauf waren wir nicht vorbereitet.
Was uns wirklich gefehlt hat
Uns fehlte kein Wissen.
Uns fehlte kein weiterer Ratgeber.
Uns fehlte eine Struktur,
aus der heraus Entscheidungen ruhig, klar
und über Jahre hinweg tragfähig werden.
Nicht für den Moment.
Sondern für den Weg.
Was daraus entstanden ist
Genau hier liegt der Ursprung von
In-Zukunft-Familie.
Nicht als Beratung.
Nicht als Begleitung.
Und nicht als Sammlung von Alltagstipps.
Sondern als Selbstlern-System,
das Paare dabei unterstützt,
eine gemeinsame Haltung zu entwickeln,
bevor es schwierig wird.
Erfahrung verändert nicht den Alltag
aber wie man ihn trägt
Heute weiß ich:
Elternsein scheitert selten an einzelnen Situationen.
Es scheitert daran,
dass Entscheidungen immer wieder neu ausgehandelt werden müssen,
ohne gemeinsame innere Orientierung.
Vorbereitung nimmt den Alltag nicht ab.
Aber sie gibt Halt,
wenn er laut wird.
Meine klare Empfehlung
Ich verspreche keine Perfektion.
Und keine schnellen Lösungen.
Aber ich stehe für Klarheit.
Für Vorbereitung.
Und für Entscheidungen,
die über Jahre hinweg tragen.




